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Riester Rente

Die Be­zeich­nung „Riester-Rente“ geht auf Walter Riester zurück. Er war damals Bun­des­mi­nis­ter für Arbeit und So­zi­al­ord­nung und hat die Förderung der frei­wil­li­gen Al­ters­vor­sor­ge durch eine Al­ters­vor­sor­ge­zu­la­ge ein­ge­führt. Grund dafür war die Änderung der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung im Jahr 2000/2001. Bei dieser Änderung wurde das Net­to­ren­ten­ni­veau des so­ge­nann­ten “Eck­rent­ners” angepasst, der ein fiktiver Ar­beit­neh­mer ist, der 45 Jahre lang So­zi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge gezahlt hat. Dieses Net­to­ren­ten­ni­veau wurde damals von 70 % auf 67 % reduziert.

Die Riester Rente soll dir helfen, die nied­ri­ge­re ge­setz­li­che Rente im Alter aus­zu­glei­chen.. 2013 gab es viele Än­de­run­gen, die die Riester Rente ef­fi­zi­en­ter und trans­pa­ren­ter gemacht haben. 2014 wurde der Wohn-Riester flexibler gestaltet. Seit 2018 beträgt die Grund­zu­la­ge 175 Euro. 

Daher ist es auch seit 2018 oft sinnvoll, zumindest einen Vergleich für Riester-Renten durch­zu­füh­ren, um zu sehen, ob diese Form der Al­ters­vor­sor­ge für dich lohnend ist oder nicht.

Inhaltsverzeichnis 

Wie funk­tio­niert die staat­li­che Förderung?

Diese private Al­ters­vor­sor­ge mit staat­li­cher Förderung zielt darauf ab, Ar­beit­neh­mern und Aus­zu­bil­den­den die Mög­lich­keit zu geben, die durch die Ren­ten­re­form ent­stan­de­ne Lücke selbst zu schließen. Um das einfach und attraktiv zu gestalten, un­ter­stützt der Staat die Riester-Rente fi­nan­zi­ell, so dass du als Sparer im Ruhestand mehr Geld erhältst als du ein­ge­zahlt hast.


Der Staat fördert die Riester-Rente auf zwei Arten: durch Zulagen und durch Steuervorteile.

Die Zulagen

Aktuell gibt es drei Arten von Zulagen, die un­ab­hän­gig von­ein­an­der gewährt werden.

  1. Die Grund­zu­la­ge beträgt 175 Euro pro Jahr und erhält jeder Versicherte.
  2. Die Kin­der­zu­la­ge beträgt entweder 185 Euro (für Kinder, die vor Ende 2007 geboren wurden) oder 300 Euro (für Kinder, die 2008 oder später geboren wurden). Die Kin­der­zu­la­ge wird nur für kin­der­geld­be­rech­tig­te Kinder gewährt und geht an das El­tern­teil, das das Kin­der­geld erhält.
  3. Der Bonus für Be­rufs­ein­stei­ger wird einmalig gezahlt, wenn du bei Ver­trags­ab­schluss noch keine 25 Jahre alt bist.

Jedes Jahr muss das Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men die Zulagen be­an­tra­gen. Um das einfacher zu machen, kannst du deinem Ver­si­che­rer eine Vollmacht geben, damit die Zulagen au­to­ma­tisch beantragt werden. Dies wird als “Dau­er­zu­la­ge” bezeichnet. 

Die Steu­er­vor­tei­le

Riester-Verträge können in deiner Steu­er­erklä­rung angegeben werden, wodurch du weniger Steuern zahlen musst. Die Höhe der Ersparnis hängt von deinem Einkommen ab. Maximal 4 Prozent deines ren­ten­ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Ein­kom­mens sind an­re­chen­bar. Beachte: Das Einkommen des Vorjahres ist ent­schei­dend! Es gibt auch eine Ober­gren­ze von 2.100 Euro pro Jahr. Even­tu­el­le Zulagen werden vom Steu­er­vor­teil abgezogen.

Wer ist überhaupt zulagenberechtigt? 

Anspruch auf die Zulagen erhalten nur ren­ten­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Personen, die der un­be­schränk­ten Steu­er­pflicht un­ter­lie­gen. Man un­ter­schei­det zwischen: 

Un­mit­tel­bar förderberechtigt

  • Ren­ten­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Arbeitnehmer
  •  Kin­der­er­zie­hen­de (nachdem sie die Kin­der­er­zie­hungs­zei­ten beantragt haben)
  • Personen, die voll­stän­dig er­werbs­ge­min­dert oder dienst­un­fä­hig sind
  • Beamte, Soldaten und Richter sowie diesen gleich­ge­stell­te Personen, die in der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung ver­si­che­rungs­frei oder von der Ver­si­che­rungs­pflicht befreit sind, weil sie eine be­am­ten­recht­li­che oder be­am­ten­ähn­li­che Ver­sor­gung erhalten.
  • Bezieher von Vor­ru­he­stands­geld, sofern sie zuvor pflicht­ver­si­chert waren
  • ge­ring­fü­gig Be­schäf­tig­te, die nicht von der Ver­si­che­rungs­pflicht in der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung befreit sind
  • nicht er­werbs­mä­ßig tätige Pfle­ge­per­so­nen (zum Beispiel bei Pflege von An­ge­hö­ri­gen im Haushalt)
  • ALG-II-Empfänger (auch Ar­beits­su­chen­de ohne Leistungsbezug)
  • Bezieher von Kran­ken­geld, Ver­letz­ten­geld und Versorgungskrankengeld
  • Bezieher von Ar­beits­lo­sen­geld (ein­schließ­lich be­rech­tig­te Bezieher von Ar­beits­lo­sen­geld, deren Leis­tun­gen aufgrund der An­rech­nung von Einkommen und/oder Vermögen ruhen)
  • Pflicht­ver­si­cher­te nach dem Gesetz über die Al­ters­si­che­rung der Landwirte (ALG)
  • Ren­ten­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Selb­stän­di­ge (zum Beispiel Hand­wer­ker, die aber die Mög­lich­keit zur Befreiung gemäß § 2 Ziff. 8 SGB VI nach 18 Jahren oder 216 Monaten Pflicht­bei­trags­zei­ten haben)
  • Amts­trä­ger

Mittelbar för­der­be­rech­tigt

Ehe- oder Le­bens­part­ner von un­mit­tel­bar Zu­la­gen­be­rech­tig­ten erhalten ebenfalls Zulagen, wenn sie in einen eigenen Al­ters­vor­sor­ge­ver­trag min­des­tens 60 Euro pro Ka­len­der­jahr einzahlen. Vor­aus­set­zung ist, dass sie nicht selbst un­mit­tel­bar för­der­be­rech­tigt sind, nicht dauernd vom Partner getrennt leben und beide ihren Wohnsitz oder ge­wöhn­li­chen Auf­ent­halt in der Eu­ro­päi­schen Union oder dem Eu­ro­päi­schen Wirt­schafts­raum haben.

Bei mit­tel­ba­rer Zu­la­ge­be­rech­ti­gung erhält man keine Zulage, wenn man 60 Euro pro Ka­len­der­jahr nicht aufbringt.

Nicht zu­la­ge­be­rech­tigt:

  • Selb­stän­di­ge, die nicht ren­ten­ver­si­che­rungs­pflich­tig sind

  • Personen, die in be­rufs­stän­di­schen Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen pflicht­ver­si­chert sind (wie Apotheker, Ärzte, Tierärzte, Rechts­an­wäl­te, Steu­er­be­ra­ter und Ar­chi­tek­ten), aber von der ge­setz­li­chen Ver­si­che­rungs­pflicht (DRV) befreit sind

  • Seit 2013: Ge­ring­fü­gig Be­schäf­tig­te (450-Euro-Job), die sich gegen die Zahlung an die ge­setz­li­che Ren­ten­ver­si­che­rung ent­schie­den haben

  • Vor Ende 2012: Ge­ring­fü­gig ver­si­che­rungs­frei Be­schäf­tig­te (400-Euro-Job), die den Ar­beit­ge­ber­bei­trag zur ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung nicht durch eigene Beiträge auf­ge­stockt haben

  • Al­ters­rent­ner

  • Personen, die eine Rente wegen teilweise ver­min­der­ter Er­werbs­fä­hig­keit erhalten, aber keine ren­ten­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Be­schäf­ti­gung haben

  • Haus­frau­en und Hausmänner

  • Studenten, die nicht ren­ten­ver­si­che­rungs­pflich­tig sind

Ver­schie­de­ne Arten der Riester Verträge

  1. Der klas­si­sche Riester-Ren­ten­ver­trag: Bei dieser Art weißt du schon zu Beginn, wie viel Geld du aus deiner privaten Al­ters­vor­sor­ge erhalten wirst. Es ist sicher, aber die Ver­si­che­rung kann das Geld nicht besonders ge­winn­brin­gend anlegen.
  2. Die fonds­ge­bun­de­ne Riester Rente: Hier legt die Ver­si­che­rung das Geld in Aktien und Fonds an. Anders als beim Riester-Fonds­spar­plan bestimmt die Ver­si­che­rung, in welche Fonds in­ves­tiert wird. Es gibt viele Fonds zur Auswahl. Bei diesen Verträgen gibt es oft eine Sicherung nach unten, damit immer min­des­tens der ein­ge­zahl­te Beitrag bleibt, selbst wenn die Märkte schlecht laufen.
  3. Klas­si­sche Riester-Bau­spar­plä­ne: Diese bieten zwar nur wenig Rendite, sind aber sicher.

Es gibt auch den Wohn-Riester, der dazu dient, eine Immobilie zu fi­nan­zie­ren. Wenn du dich während der Sparphase dazu ent­schei­dest, eine Immobilie zu kaufen oder zu bauen, kannst du andere Formen der Riester Rente in Wohn-Riester umwandeln. Wichtig ist, dass du die Immobilie selbst nutzt und sie während der Sparphase der Riester Rente nicht verkaufst.

Gestaltung von Riesterverträgen in Deutschland
Quelle: https://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article140601711/So-sehen-Sie-ob-Riester-das-Richtige-fuer-Sie-ist.html

Welche Höhe für die Beiträge ist am besten?

Die nied­rigs­te Summe, die du bei der Riester Rente einzahlen kannst, beträgt 60 Euro. Sie wird oft als So­ckel­be­trag be­zeich­net. Um die volle Un­ter­stüt­zung zu bekommen, musst du 4 Prozent deines Brut­to­ein­kom­mens vom letzten Jahr in­ves­tie­ren. Wenn du mehr als diese 4 Prozent zahlst, gibt es dafür keine staat­li­che Förderung.

Ein Beispiel für die Be­rech­nung der Riester-Rente:

Stell dir vor, du bist eine Frau (35 Jahre alt), arbeitest im Büro (Vor­jah­res­brut­to­ein­kom­men: 2600 Euro) und erziehst zwei Kinder (7 Jahre alt und 14 Jahre alt).

Zulagen:

- 175 Euro Grund­zu­la­ge
- 185 Euro Kin­der­zu­la­ge (für das 14 Jahre alte Kind, da es vor 2008 geboren wurde)
- 300 Euro Kin­der­zu­la­ge (für das 7 Jahre alte Kind, da es nach 2008 geboren wurde)

Be­rech­nung des be­rück­sich­tig­ten Einkommens:

(2600 Euro x 12) x 0,04 = 1248 Euro
1248 Euro – (175 Euro + 185 Euro + 300 Euro) = 588 Euro Jah­res­bei­trag
588 Euro / 12 = 49 Euro Mo­nats­bei­trag
(104 € mtl. gehen jedoch insgesamt in die Al­ters­vor­sor­ge!!!)

Ver­schie­de­ne Arten der Riester Verträge

Vorteile des Riester: 

  1. Staat­li­che Un­ter­stüt­zung: Riester-Verträge bringen staat­li­che Zulagen und Steu­er­vor­tei­le mit sich, die deine Al­ters­vor­sor­ge kräftig auf­bes­sern. Dadurch wächst dein an­ge­spar­tes Geld schneller und deine Aus­sich­ten auf eine bessere Rente ver­bes­sern sich.
  2. Lange Zeit Sicherheit: Riester-Verträge sind für die lang­fris­ti­ge Al­ters­si­che­rung gedacht. Durch re­gel­mä­ßi­ge Beiträge über viele Jahre hinweg kannst du eine solide fi­nan­zi­el­le Basis für deinen Ruhestand aufbauen.
  3. Sichere Ren­ten­zah­lun­gen: Bei klas­si­schen Riester-Ren­ten­ver­si­che­run­gen wird dir eine feste Ren­ten­zah­lung zu­ge­si­chert, un­ab­hän­gig von den Schwan­kun­gen am Markt. Das sorgt für Pla­nungs­si­cher­heit im Alter.
  4. Anlage-Fle­xi­bi­li­tät: Je nachdem, welchen Riester-Typ du wählst (z. B. Fonds­spar­plan), kannst du in ver­schie­de­ne An­la­ge­for­men in­ves­tie­ren. Das gibt dir eine gewisse Fle­xi­bi­li­tät und die Chance auf höhere Erträge.
  5. Be­rufs­un­fä­hig­keits­schutz: Viele Riester-Verträge bieten eine Mög­lich­keit für den Fall der Be­rufs­un­fä­hig­keit. Wenn du be­rufs­un­fä­hig wirst, werden weiterhin Beiträge gezahlt oder du erhältst eine ga­ran­tier­te Rente.
  6. Schutz bei Hartz IV: Dein an­ge­spar­tes Riester-Geld bleibt auch im Fall von Hartz IV-Leis­tun­gen geschützt und wird nicht als Vermögen angerechnet.
  7. Ei­gen­heim­för­de­rung möglich: Mit Wohn-Riester kannst du einen Teil deiner Riester-Er­spar­nis­se nutzen, um eine selbst­ge­nutz­te Immobilie zu finanzieren.
  8. Extras für Kinder: Jedes kin­der­geld­be­rech­tig­te Kind bringt dir zu­sätz­li­che Zulagen ein. Das erhöht die gesamte Un­ter­stüt­zung und stärkt die Al­ters­vor­sor­ge für deine Kinder.
  9. Steu­er­li­che Plus­punk­te: Die Beiträge für deinen Riester-Vertrag kannst du von der Steuer absetzen. Im Ren­ten­al­ter werden die Ren­ten­zah­lun­gen zwar besteuert, aber oft zu einem nied­ri­ge­ren Steuersatz.
  10. Si­cher­heit im Alter: Riester-Verträge können dir helfen, die fi­nan­zi­el­le Lücke im Ruhestand zu schließen und somit für mehr Si­cher­heit im Alter zu sorgen.

Neben den Vorteilen gibt es al­ler­dings auch einige Nachteile. Jene sind der Grund, warum viele Ver­si­che­rer und Berater sich immer mehr von diesem Produkt abwenden. Uns mit ein­ge­schlos­sen. Es gibt heut­zu­ta­ge oftmals bessere, kos­ten­güns­ti­ge­re Al­ter­na­ti­ven, sodass der Riester meist nur noch in Aus­nah­me­si­tua­tio­nen wirklich sinnvoll ist.

Nachteile:

  1. Ver­wir­ren­de & komplexe Struktur: Riester-Verträge können komplex sein und es kann schwierig sein, die ver­schie­de­nen Regeln und Be­din­gun­gen zu verstehen.
  2. Begrenzte Gewinne: Einige Kritiker sagen, dass die Gewinne aus Riester-Verträgen im Vergleich zu anderen In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten eher gering sein können. Dies liegt oft an Ver­wal­tungs­ge­büh­ren und Provisionen.
  3. Hohe Gebühren: Die Kosten für Ver­wal­tung und Abschluss eines Riester-Vertrags können spürbar sein und die po­ten­zi­el­len Erträge verringern.
  4. Weniger Fle­xi­bi­li­tät: Riester-Verträge könnten weniger flexibel sein als andere Anlagen. Vor­zei­ti­ge Aus­zah­lun­gen sind oft schwierig oder mit hohen Strafen verbunden.
  5. Ab­hän­gig­keit von För­de­run­gen: Die Riester-Förderung beruht auf staat­li­chen Zulagen und Steu­er­vor­tei­len. Än­de­run­gen in den Gesetzen könnten die Ren­ten­zah­lun­gen beeinflussen.
  6. Be­schränk­te Ver­wen­dung der Rente: Bei einigen Riester-Verträgen sind die Ren­ten­zah­lun­gen an bestimmte Be­din­gun­gen geknüpft, was ihre Ver­wen­dung ein­schrän­ken kann.
  7. Nicht für jeden geeignet: Riester-Verträge sind nicht für alle glei­cher­ma­ßen passend. Personen mit kurzen Spar­ho­ri­zon­ten oder un­re­gel­mä­ßi­gem Einkommen könnten mög­li­cher­wei­se nicht den vollen Nutzen aus Riester ziehen.
  8. Hohe Steu­er­last im Ruhestand: Die Renten aus Riester-Verträgen sind im Ren­ten­al­ter steu­er­pflich­tig. Das kann zu einer höheren Steu­er­last führen als erwartet.

Fazit

Der Riester wird in den letzten Jahren immer häufiger und kri­ti­scher dis­ku­tiert. Tat­säch­lich bieten ihn auch immer weniger Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten an, da das Produkt immer seltener einen echten Mehrwert für den Kunden bietet. Aufgrund der Zu­la­gen­ebe­ne steht der Riester in der Kritik zu teuer zu sein – und durch die Garantien muss der Ver­si­che­rer das Geld de­fen­si­ver anlegen, sodass auch die Rendite stark schrumpft. Wir als InVertas prüfen jeden Fall in­di­vi­du­ell. Dennoch beäugen wir den Riester kritisch, da er meistens kein gutes Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis verspricht.

Der Autor

Bild von Christian Ulpts

Christian Ulpts

Geschäftsführer 
Christian ist ver­ant­wort­lich für die Ent­wick­lung einer besseren Ver­net­zung innerhalb des Teams. Er bildet neue Partner aus und vernetzt jene mit­ein­an­der und ko­or­di­niert die Öf­fent­lich­keits­ar­beit. Darüber hinaus berät Christian im In­vest­ment – und Vor­sor­ge­be­reich und ist für das Re­crui­ting neuer Partner mitverantwortlich. 

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